Grundsatzwissen

Eisenmangel

Erkennung von Eisenmangel

Behandlung von Eisenmangel

Intravenöse Aufsättigung

Erste Therapiekontrolle

Zweite Therapiekontrolle

Qualitätsmanagement

Zusammenfassung

Swiss Iron Health Organisation                                      Ironwiki

Lehrgang Eisenmangel Modul 1

Grundsatzwissen, Diagnostik, Therapie und Prävention

Keypoints

Willkommen beim Lehrgang über Eisenmangel

Eisenmangel - die häufigste Volkskrankheit der Menschheit - wird von der Schulmedizin vernachlässigt. Einerseits spricht diese davon, dass ein Eisenmangel erst dann manifest sei, wenn eine Anämie vorliegt (erster Irrtum). Andererseits lässt sie derart tiefe Ferritinwerte zu, dass viele Patienten unter einem Eisenmangel zwar leiden, aber erst dann ein „Recht“ auf Eisen haben, wenn ihr Ferritinwert unter der definierten Norm liegt (zweiter Irrtum).

 

Dies hat dazu geführt, dass die Ärzte weltweit lediglich hinsichtlich des Spätstadium von Eisenmangel - der Eisenmangelanämie - ausgebildet werden. Das Frühstadium - das Eisenmangelsyndrom ohne Anämie - wird an den Hochschulen nicht gelehrt, obwohl das Wissen schon 1957 von der Universität Innsbruck erstmals beschrieben und 1971 von der Charité der Humboldt-Universität Berlin bestätigt wurde.

 

Wenn dieser Zustand nicht geändert wird, wird das Frühstadium dieser Mangelerkrankung noch während weiteren Jahrzehnten unerkannt und dazu führen, dass die Patienten palliativ statt kurativ behandelt werden.

 

Auch im Vokabular der WHO existiert das Eisenmangelsyndrom nicht. Die SIHO übernimmt die Verantwortung und hat eine Eisen-Fakultät aufgebaut, welche interessierte Ärzte ausbildet: Erkennung von Eisenmangel, Behandlung und Prävention mit online-Qualitätsmanagement).

 

Download:

> Eisenmangelsyndrom, Universität Innsbruck 1957

> Eisenmangelsyndrom, Charité der Humboldt-Universität Berlin 1971

> Eisenmangel ohne Anämie, F. Hoffmann - La Roche, ca. 1980

Sechzig Jahre Irrtum

Die Schulmedizin sieht erst das Spätstadium eines Eisenmangels als therapiebedürftig. Eine Hausarztforschung in der Schweiz hat nachgewiesen, dass aber auch schon Patienten im Frühstadium von Eisengaben profitieren.

 

Das Spätstadium wird in der Schulmedizin und WHO Eisenmangelanämie genannt.

 

Im Gegensatz dazu hat die SIHO dem Frühstadium den Begriff Eisenmangelsyndrom zugeordnet: Zusammenstellung von bisher als unspezifisch geltenden Symptomen  - die aber auch durch einen Eisenmangel entstehen können - unter einem spezifischen Rahmen.

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